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[ADAC 24h-Rennen] Das Lineup von Nissan

Godzilla bringt seine Brüder mit

NISSAN RACE Camp Thumb

Noch bin ich nicht auf dem Weg nach Le Mans, da geht mir schon das nächste Projekt durch den Sinn. Das ADAC 24h-Rennen auf dem Nürburgring! Gut gemischt zwischen 1/5 GP-Kurs, den ich selber schon mit dem Audi R8 V10 plus unter die Räder nehmen durfte und 4/5 Nordschleife wird es dieses Jahr wieder spannend werden. Hoffentlich bleiben die Regengüsse aus dem letzten Jahr weit weg.

Nissan RACE Camo

Während in Le Mans die LMP1 Prototypen die Massen anziehen werden dies am Nürburgring die Wagen der GT3 Klasse sein. Neben den obligatorischen Audi, Aston Martin, BMW, Ferrari, Porsche uva. schickt Nissan in diesem Jahr drei GT-R NISMO GT3 in die „Grüne Hölle“ – gesteuert unter anderem von Ex-Formel-1-Pilot Nick Heidfeld und dem deutschen NISMO-Werksfahrer Michael Krumm.

Die Einsatzfahrzeuge nebst Fahrern

Mit der Startnummer 24 geht der vom Schulze Motorsport Team eingesetzte Wagen ins Rennen. Der in der SP 9 GT3 startende NISSAN GT-R NISMO GT3 wird dabei von Kazunori Yamauchi, Tobias & Michael Schulze sowie Jordan Tresson pilotiert.

Die Startnummer 30 wird in der gleichen Klasse von Michael Krumm, Tetsuya Tanaka, Kazuki Hoshino und Katsumasa Chiyo ins Feld geführt. Auch dieser Wagen ist wie der nächste ein NISSAN GT-R NISMO GT3. Kein geringerer als Ex-Formel 1 Pilot Nick Heidfeld führt hier die jungen Burschen Alex Buncombe, Lucas Ordonez und Florian Strauss (alles Teilnehmer der GT Academy) an. Der Wagen mit der Nummer 80 wird ebenfalls vom Team Nissan GT Academy Team RJN eingesetzt.

NISSAN NISMO GT-R

Das erklärte Ziel des Trios ist dabei ein Platz unter den Top 10. Das Potential ist vorhanden, sowohl auf Seiten der Fahrzeuge als auch einzelner Piloten. Welches Team sein Ziel erfüllt werden wir spätestens am Sonntag wissen.

Deutschlandpremiere des neuen NISSAN GT-R Nismo

NISSAN NISMO GT-R

Nissan nutzt die Atmosphäre den neuen NISSAN GT-R Nismo im Rahmen einer Deutschlandpremiere zu präsentieren. Die Kerndaten des japanischen Supersportwagens lesen sich wie die Wunschliste eines Rennsportfans:

  • 600 PS
  • ein spezielles Fahrwerks-Setup
  • ein neues Aerodynamikpaket

Alles zusammen führte zu einer Rundenzeit auf dem Nürburgring (VLN Konfiguration) von 7:08,679 min.

 

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