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Hagel und Regenschlag bei den #Blackout Titanium Trials

Plan B beim Dreh

Wer hier oder in meinen Kanälen bei den sozialen Netzwerken (z.B. Facebook, Instagram, Twitter usw.)  mitliest, weiß das ich gerade für Castrol unterwegs bin und die ersten Dreharbeiten am Filmset zu den #Castrol #Edge #Blackout #Titanium #Trials begleiten darf.
Was die Titanium Trials sind? Lässt sich hier nachlesen ;-)

Gestern war es dann soweit und die Dreharbeiten auf einem ehemaligen, russischen, Militärflughafen in Neuhardenberg nahmen ihren Anfang.
Das Hauptthema der Castrol Edge Titanium Trials sind spektakuläre Fahrszenen mit schon sehr sportlichen Fahrzeugen. Die dafür benötigten Piloten sind keine geringeren als aktive Rennfahrer aus der DTM und dem Endurance Bereich.

Augusto Farfus setzt dabei einen flammneuen BMW M4 ein,
Mike Rockenfeller und Marc Basseng jeweils einen Audi R8 V10
und Adrian Zaugg wird mit einem Lamborghini Aventador antreten.

Obwohl ich bei strahlendem Sonnenschein in Berlin angekommen war offenbarte sich zum Abend das denkbar schlechteste Wetter wenn man an den Einsatz von Sportautos denkt. In Berlin hagelte es und auch das Flugfeld in Neuhardenberg bot uns nach der ca. 1,5 h langen Anreise alle möglichen Wetterkapriolen. An Sonnenschein war nicht zu denken den die #Blackout Titanium Trials spielen sich natürlich im dunklen ab. In Abhängigkeit an das Wetter auf dem alten Russen Flugplatz entscheid sich die Filmcrew von Logan & Sons unter der Leitung von ben Conrad und Alan Bibby dann auch für eine Änderung des Drehbuchs. Anstelle der geplanten Hochgeschwindigkeitsfahrten auf dem hinteren Teil des Flugfeldes wurden leider nur einige Demofahrten der Piloten abgedreht.

Castrol #Blackout Titanium Trials

Apropos abgedreht, ich war noch nie an einem Filmset und das was hier auf der grünen Wiese aufgebaut war hat mich mehr als geflashed. Nach Angaben des Presseverantwortlichen des Events waren hier mehr als 200 Personen in Aktion. Darunter nicht nur die eigentlichen Kameramänner, Beleuchtern, Regisseuren, Stunt Koordinatoren und Gehilfen sondern auch ein Riesenaufgebot an Security, ein Safety Track Team, Hospitality, Mechaniker, Stromtechniker und und und. Ein echt abgedrehtes Gewusel von Menschen das ohne Zurufe still seinen Job hinter der Kamera verrichtete. Bevor wir, ein bunte Mischung Blogger, Redakteure und Fotografen aus aller Herren Länder aufs Set durften, gab es erst einmal eine strenge Sicherheitseinweisung und die obligatorische Leuchtweste den nachts sind alle Blogger schwarz.

Castrol #Blackout Titanium Trials

Desweiteren gab es eine Einweisung in den Gebrauch von Leuchtmitteln. Um die Filmaufnahmen nicht zu zerstören galt auf dem ganzen Gelände das Verbot von Blitzlichtern :(
Eigentlich logisch, aber im stockdunklen, ohne Blitz sich bewegende schwarze Autos zu fotografieren ist schier unmöglich. Ich bitte deshalb die dürftigen Fotos zu entschuldigen. Während der gesamten 2 Stunden die wir auf dem Set verbringen durften stoppte der Regen leider nicht und selbst der Hagel aus Berlin ließ sich für eine kurze Zeit blicken und malträtierte alle Anwesenden mit Geschossen von 5 mm Durchmesser.

Da sich die meisten Rennfahrer als Schönwettermenschen ausgeben bin ich dann einmal in die angrenzende Flugzeughalle gewechselt. Nur um ein Gefühl von der Größe dieser Flugzeuggarage zu geben, die Russen parkten hier zwei Antonow Transportflugzeuge. Die Antonows sind so ziemlich die größten Transportflugzeuge die man sich so denken kann und schlucken neben unzähligen Soldaten auch ganze Gruppen von Fahrzeugen und sogar fette Panzer. Das durchschreiten dieser Halle von links nach rechts dauerte, schnellen Fußes, locker 3 Minuten :o

Castrol #Blackout Titanium Trials

Da zum Glück die Flugzeuge samt Russen bereits vor Jahren verschwanden nutze die Filmcrew einen Teil der Halle als Arbeitsfläche für die Mechaniker, Regie- und Hospitalityzelte sowie als Parkplatz für die Fahrzeuge. Und dort tummelten sich dann auch einige der Fahrer. Die DTM Piloten Augusto Farfus und Mike „Rockie“ Rockefeller waren schnell ausgemacht und in ein lockeres Gespräch über dies und das verwickelt. Beide freuten sich auf den nahenden Start der Rennsaison und geizten nicht mit gegenseitigen Frotzeleien über das jeweilige Auto des anderen. Es ist immer wieder faszinierend mit Rennfahrern zu sprechen. Die Jungs sind zu 120% beim Thema und erzählen mit leuchtenden Augen die eine oder andere Geschichte.

Castrol #Blackout Titanium Trials

Während ich mit den beiden ins Gespräch vertieft war hatte die Filmcrew bereits das Set für einen anderen Protagonisten hergerichtet.

Embargo

Laut einer von mir unterschriebenen Embargoerklärung darf ich keine Namen, weder des Piloten, noch seines Fahrzeugs noch seines Teams, nennen. Und da ich nicht nach britischem Recht verknastet werden möchte,halte ich brav den Mund und verweise auf den 01. Mai 2014. Dort endet das Embargo und die Geheimhaltungspflicht.

Castrol #Blackout Titanium Trials

Nennen wir ihn mal Mister X! Dieser ließ sich von den widrigen Witterungsverhältnissen nicht stören und fuhr die vom Regiesseur geforderten Sequenzen tapfer ab. Aufgrund der Top-Secret Erklärung durfte ich hier leider nicht näher ans Geschehen und nur aus einer Entfernung von ca. 300 m zusehen. Die von ihm gefahrenen Szenen werden später ein Teil des Castrol Imagefilm sein. Die gezeigten Aufnahmen stellen daher nur ein Abbild des aufgebauten Sets dar.

Castrol #Blackout Titanium Trials

Auch wenn ich als Autoblogger bei dem Event nicht so ganz meine Automobilen Erwartungen erfüllt sah, war es trotzdem super spannend ein solches Filmset erleben zu können. Wie ich diesem Artikel bereits geschrieben hatte dreht es sich bei dem ganzen um die Markteinführung des neuesten Motorenöls der Firma Castrol, dem Castrol Edge Titanium FST. Castrol hatte mich dazu eingeladen und hat zu keinem Zeitpunkt versucht meine Meinung oder meine Eindrücke in irgendeiner Form zu beeinflussen oder zu verfälschen.

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