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WEC Austin: Porsche auf Doppelpole

The same result as last qualifying

Ferrari F458 Italia (AF Corse); Davide Rigon, James Calado / Audi R18 e-tron quattro - Hybrid (Audi Sport Team Joest); Marcel Fässler, André Lotterer, Benoît Tréluyer / Gibson 015S - Nissan (Strakka Racing); Nick Leventis, Danny Watts, Jonny Kane >> Images by Bourne Images/Graham Washbourne

Porsche auch in Austin „unbeatable“

Auch beim WEC Spektakel in Austin/Texas liegen die beiden Porsche 919 wieder vorne. Quasi als Bestätigung der Trainingsergebnisse fuhren beide LMP1 der Stuttgarter in die erste Startreihe.

Dabei konnte das Team mit dem Wagen #18 (Romain Dumas, Neel Jani, Marc Lieb) am Ende das bessere Ende im Teaminternen Duell für sich behaupten. Um auf Pole zu starten reichte dabei die zeit von 1:46,211 wobei der zweite Porsche #17 (Timo Bernhard und Renten Hartley) nur einen Wimpernschlag langsamer unterwegs.

Porsche 919 Hybrid - Hybrid (Porsche Team); Romain Dumas, Neel Jani, Marc Lieb >> Images by Bourne Images/Graham Washbourne
Porsche 919 Hybrid – Hybrid (Porsche Team); Romain Dumas, Neel Jani, Marc Lieb >> Images by Bourne Images/Graham Washbourne

Audi durfte sich dies aus der Verfolgerporsition anschauen, waren doch die Audi r18 e-tron quattro quasi chancenlos. Ganze 1,327 Sekunden bekam der schnellste der Audi Truppe #8 (Loïc Duval, Oliver Jarvis) aufgebrummt. Das Schwesterauto #7 (André Lotterer, Benoît Tréluyer) traf es mit einem Rückstand von 1,687 Sekunden noch härter. Kenner der Szene können bereits jetzt abschätzen wie es mit den beiden Toyota TS040 ausgegangen ist. Der schnellere #1 (Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima) der beiden in Köln aufgebauten Rennwagen gab sich mit 2,779 Sekunden Abstand geschlagen während die Teamkollegen auf der #2 (Alexander Wurz, Mike Conway) mit 2,965 Sekunden knapp die 3 Sekunden Abstandsmarke verfehlten. Der beste Privatier war Rebellion Racing. Mathias Beche und Nick Heidfeld schlugen sich mit Kundenzeiten von 1:53 tapfer, konnten aber zu den langsamsten Werksteams nicht aufschließen.

Audi R18 e-tron quattro - Hybrid (Audi Sport Team Joest); Lucas Di Grassi, Lo•c Duval, Oliver Jarvis Images by Bourne Images/Brenda Washbourne
Audi R18 e-tron quattro – Hybrid (Audi Sport Team Joest); Lucas Di Grassi, Lo•c Duval, Oliver Jarvis
Images by Bourne Images/Brenda Washbourne

Ein gewohntes Bild boten die Protagonisten der LMP2 Klasse. Hier dominierte wie zuletzt in der Eifel die Farbe Blau aufgepeppt mit einigen Chrome Folien. Gemeint ist der Oreca Prototyp der chinesischen KCMG Truppe. Auch im wilden Westen der USA glänzt das Team mit schnellen Runden und ließ sich mit 1:56,834 Sekunden auf der schnellsten Runde abfeiern.

Oreca 05 - Nissan (KCMG); Matthew Howson, Richard Bradley, Nick Tandy >> Images by Bourne Images/Graham Washbourne
Oreca 05 – Nissan (KCMG); Matthew Howson, Richard Bradley, Nick Tandy >> Images by Bourne Images/Graham Washbourne

Aston Martin setzt der GTE-Pro den Stempel auf

Wider Erwarten war es die Prodrive Truppe auf Aston Martin die, nach einem verwachsten Training, die Pole einfuhren konnten. Die Fahrzeuge der Briten stehen auf Platz eins, drei und vier wobei Fernando Rees, Richie Stanaway mit der #99 die schnellsten der Aston Truppe waren. Zur Pole schafften sie es mit einer 2:05,872 während ihrer schnellste Runde.

Aston Martin Vantage V8 (Aston Martin Racing V8); Alex MacDowall, Fernando Rees, Richie Stanaway und Porsche 911 RSR (Dempsey - Proton Racing); Patrick Dempsey, Patrick Long, Marco Seefried Images by Bourne Images/Brenda Washbourne
Aston Martin Vantage V8 (Aston Martin Racing V8); Alex MacDowall, Fernando Rees, Richie Stanaway und Porsche 911 RSR (Dempsey – Proton Racing); Patrick Dempsey, Patrick Long, Marco Seefried
Images by Bourne Images/Brenda Washbourne

Mit 0,4 Sekunden Abstand dahinter Darren Turner und Jonathan Adam #97 dicht gefolgt vom Aston Martin mit der #95 mit Marco Sørensen und Christoffer Nygaard am Steuer. Die in der Eifel dominierenden Porsche vom Team Manthey schafften es einen Keil in die Aston Martin Demonstration zu treiben. Auf P2 steht der Wagen #91 von Richard Lietz und Michael Christensen.

Porsche 911 RSR (Dempsey - Proton Racing); Patrick Dempsey, Patrick Long, Marco Seefried >> Images by Bourne Images/Graham Washbourne
Porsche 911 RSR (Dempsey – Proton Racing); Patrick Dempsey, Patrick Long, Marco Seefried >> Images by Bourne Images/Graham Washbourne

Im Feld der GTE-AM schaffte es der rasende Fernsehdoktor Patrick Dempsey das Feld zu dominieren. Der schwarze Porsche 911 RSR mit der #77 steht hier auf P1, wieder im Nacken der Aston Martin mit der #96 pilotiert von Francesco Castellacci, Roald Goethe und Stuart Hall.

Wie schon im gestrigen Artikel stammt das Fotomaterial auch hier von Bourne Images / © Brenda und Graham Washbourne. Eine Galerie des gesamten Fotomaterials der 6 HOURS OF CIRCUIT OF THE AMERICAS findet ihr hier.

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