Fünf Tipps zur günstigen Autoversicherung

Fünf Tipps zur günstigen Autoversicherung

Alle Jahre wieder flattert kurz vor Weihnachten eine Rechnung ins Haus die man am liebsten vergessen würde. Die neue Rechnung der Autoversicherung. Auch wenn das knappe Budget unter Umständen schon für anderes verplant war, darf die Autoversicherung als Pflichtversicherung nicht aufgeschoben werden.

Warum aber nicht den Schock als positive Anregung nutzen und versuchen die Kosten zu optimieren, genau gesagt zu reduzieren. Gesagt – getan, wobei hier angesichts der Flut an Tarifmodellen schnell der Überblick verloren gehen kann. Aber mit etwas Struktur und einem ehrlichen Blick ist es gar nicht so schwer, die passende Autoversicherung zu finden.

Folgende 5 Spartipps für die Autoversicherung sind dabei eine gute Anleitung, den passenden Versicherungstarif zu finden.

1. Schaut beim betrachten der Tarifmodelle unbedingt nach dem Punkt der Werkstattbindung. Zahlreiche Versicherungsgeber geben im Schadensfall eine vertraute Partnerwerkstatt zur Schadensreparatur an. Auch wenn dies in den meisten Fällen nicht die bekannte Stammwerkstatt sein wird, wird der Wagen im Fall der Fälle trotzdem korrekt instand gesetzt. Als Belohnung dafür wickelt die Versicherung alles komplett und entlastet den Fahrzeughalter dadurch auch mit satten Einsparungen.

2. Auch durch die Zahlungsweise lässt sich bares Geld einsparen. Wer anstelle der monatlichen oder vierteljährlichen die jährliche Zahlung der Versicherungsrate auswählt wird in fast allen Fällen mit satten Rabatten belohnt.

3. Das meiste Einsparpotential bringt eine gute fundierte Kaufentscheidung mit sich. Ist der gewünschte Fahrzeugtyp, egal ob Limousine, Kombi, SUV oder was auch immer gefunden, gilt es wieder die eigenen Befindlichkeiten zu hinterfragen. Klar macht der große 6-Zylindermotor und Vollausstattung ordentlich Spaß, aber vielleicht reicht auch der kleinere 4-Zylinder und die Ausstattung eines Sondermodelles. Neben Ersparnissen der Betriebskosten kommen hier oft noch geringere Kraftfahrzeugsteuerbeträge und günstigere Typenklassen zum Tragen. Je niedriger diese Typklassen sind, umso geringer ist der Versicherungsbeitrag. Es lohnt sich also, schon beim Fahrzeugkauf einen Blick ins aktuelle Typenklassenverzeichnis zu werfen. Vertrauenswürdige Verkäufer helfen dabei gerne aus.

4. Muss der nicht mehr ganz neue Wagen wirklich Vollkasko versichert werden oder reicht die Teilkaskoversicherung. Handelt es sich um einen neuen oder fast neuwertigen Wagen ist die Vollkaskoversicherung natürlich die passende Versicherungsart. Auch wenn diese grundsätzlich teurer als eine Teilkaskoversicherung ist lässt sich hier Geld sparen. Als grobe Regel gilt dabei die Höhe der Selbstbeteiligung. Wird dabei ein höherer Eigenbetrag gewählt reduziert sich im Gegenzug die Versicherungsrate. Oftmals geben Autoversicherer auch einen jährlichen Bonus zurück, bleibt der Wagen ein Jahr frei von Schadensmeldungen. Hier die Summen durchzurechnen zahlt sich also in jedem Fall aus.

5. Ehrlich währt am längsten. Wie bei vielen Sachen des täglichen Lebens gilt dies auch bei der Autoversicherung. Ist man ein Vielfahrer so sollte dies auch der Versicherung mitgeteilt werden. Parkt der Wagen nachts auf öffentlichen Straßen, so wäre es nicht richtig ein Garagenfahrzeug zu melden. Wer hier auf wahrheitsgemäße Angaben setzt muss nicht mit Geldstrafen und dem Verlust des Versicherungsschutzes rechnen.

Ähnliche Artikel

Ein Kommentar

  1. Dennis
    24. Juni 2018 zu 11:21 Antworten

    Am Ende des Jahres schaue ich immer ob es nicht eine günstigere Versicherung für mich gibt. Damit lässt sich halt viel Geld sparen.
    Ich finde es sehr unverschämt von den Versicherung das trotz niedriger SF Klasse im Folgejahr, der Beitrag meistens nicht fällt sondern steigt. Das liegt daran das Neukunden wertvoller sind als Bestandskunden. Man erhält als Neukunde daher bessere Konditionen. Daher sollte man auch am Ende des Jahres schauen, ob es sich nicht lohnt die Versicherung zu wechseln.
    Dennis K.

Hinterlasse ein Kommentar