Wave Trophy – Vom Steckertypen Wahnsinn und dem Nichtaufladen können

Die Schweizer sind schon ein lu(i)stiges Völkchen. Öffentliche Toiletten kosten smarte 2 CHF und eine 175 gr Tüte Chips dezente 2,80 CHF. Alles bißchen anders hier. Anders ist auch die Infrastruktur wenn es darum geht ein E-Mobile aufzuladen.

Welcher Stecker soll es denn sein? CEE, 220V oder 16, 32 und 64 Ampere. Zugesagte Ladestationen an Hotels und Etappenorten entsprechen dann schon einmal nicht dem was an Ort und Stelle zu finden ist.

Wave Trophy

Nun hat es auch den umgebauten Porsche 991 getroffen. Fahrer Heiko Fleck hat diesem den 6-Zylinder Boxermotor entrissen und durch einen Elektro Antrieb ersetzt. Dieser sitzt mittels Adapter direkt auf dem Standardgetriebe und ermöglicht so Geschwindigkeiten von bis zu 190 km/h. Rein theoretisch. Und nicht auf Dauer. Aber er könnte es. Dafür kann der umgebaute Zuffenhausener mit einer Reichweite von 200 km glänzen und verblüfft jeden mit seinem alternativen Antriebsaggregat. Wenn es denn läuft!

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Aktuell sitzen wir im Besucherraum der Stadtwerke Otfrieden während deren Techniker für den in der Tiefgarage abgestellten 911er Steckerlösungen konstruieren. Alles nicht so einfach. Aber nett sind sie halt die Schweizer. Aber eben etwas anders.

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3 Kommentare

  1. Alex. Decker
    18. Juni 2015 zu 23:10 Antworten

    … den Hauptsponsor beleidigen und dann noch so einem Blödsinn schreiben ist schon frech, oder?

    • Oli
      18. Juni 2015 zu 23:22 Antworten

      Ja mein guter Alex von T-Systems, das ist doch die Company die auf der Wave für WLAN sorgen sollte – oder. Komisch, nichts davon gemerkt. Schade!
      Aber zurück zu Deinem Kommentar.
      Ich hab den kurzen Text jetzt mehrmals gelesen. Wo steht eine Beleidigung?

  2. Henrik
    28. Juni 2015 zu 22:41 Antworten

    Voll der coole Umbau! Ich würde sehr gerne bei meinem Auto den Motor durch ein e-Aggregat tauschen. Aktuell fehlt es mir noch am Geld dafür. Aber irgendwann werde ich das realisieren.

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